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    <title>Alle Informationen zu den Veranstaltungen des Jahres 2019 erhalten Sie hier</title>
    <link>https://www.mediatorin-leipzig.de</link>
    <description>Ob Konflikte in der Unternehmensnachfolge, in der Digitalisierung oder der gesamten Organisationsentwicklung. Es lohnt sich mit Gleichgesinnten in Kontakt zu kommen oder sich völlig unverbindlich den Rat von Experten einzuholen. Hier erhalten Sie aktuelle Informationen zu Ihren Themen.</description>
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      <title>Alle Informationen zu den Veranstaltungen des Jahres 2019 erhalten Sie hier</title>
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    <item>
      <title>Knalleffekt</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Knalleffekt
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/knalleffekt.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
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        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 15:48:07 GMT</pubDate>
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      <title>Wir sind hier immer noch bei "SO ISSES!" - zwischen Druck und Motivation</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Zwischen Druck und Motivation: Wie Führungskräfte die Kommunikation mit Mitarbeitenden in Krisenzeiten meistern können
        &#xD;
&lt;/h3&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 10:07:33 GMT</pubDate>
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      <title>Sinkende Geburtenraten - Auswirkungen auf dem Arbeitsmarkt</title>
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      <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 10:44:33 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Konfliktkosten - Wenn Streit teuer wird</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         KOnfliktkosten im Blick ?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Konflikte kosten nicht bloß Nerven, sie kosten auch Geld – jedenfalls wenn sie während der Arbeitszeit stattfinden. Bis zu einem gewissen Grad sind diese Kosten unvermeidlich, denn es braucht einfach Zeit, widerstreitende Ziele und Handlungsintentionen auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen, Erwartungen zu klären oder entstandene Enttäuschungen auszuräumen.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 22 Apr 2024 13:31:54 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Neue Feedback Kultur im Gewandhaus zu Leipzig</title>
      <link>https://www.mediatorin-leipzig.de/neue-feedback-kultur-im-gewandhaus-zu-leipzig</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/Bild1.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 06 Mar 2024 09:06:42 GMT</pubDate>
      <author>183:772870934 (Christin Stäudte)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Auf ein Wort</title>
      <link>https://www.mediatorin-leipzig.de/auf-ein-wort-gedanken-zum-protest-am-08-01-2024</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Gedanken zum Protest am 08.01.2024
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/IMG_1667.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Eine Konfliktbetrachtung
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          260.000 Landwirtschaftliche Betriebe sollen schrittweise auf Subventionen verzichten. Darunter fallen die Kfz-Steuerbefreiung sowie die Vergünstigungen auf "Agrar Diesel", soweit die Faktenlage. Dazu kommt ein beachtlicher Wunschzettel, nämlich unser Bedürfnis nach der "weißen Weste" - wir wollen saubere Luft, sauberes Wasser, sauberes Fleisch und Korn. Angesichts unserer Bevölkerungsdichte und unserem Geltungsdrang weiterhin als Exportnation gelten zu wollen, stellt dies eine echte Herausforderung dar, und zwar nicht nur für die Bauern, sondern für das gesamte Land. Wie produziert man denn auf Masse, wenn die Qualität "1A pro Umwelt" sein soll? "Nicht unmöglich, aber schwierig." - habe ich mir sagen lassen. Doch mit der passenden Förderung sei der geplante Freiluftstall und die Biogasanlage ein Leichtes. Die Bauern würden auch zukünftig viele Förderungen auf Landes- und EU-Ebene erhalten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein "(...)übertriebenes Ausmaß der Proteste(...)", nennt die ehemalige Agrarministerin den Aufstand der Bauern, während eines Interviews im Ersten. Anschließend bittet sie darum "(...) angemessen zu diskutieren (...)". Auf den Protestschildern der Landwirte ist ihr amtierender Nachfolger und einige seiner Amtskollegen abgebildet und plakativ zur "Treibjagd" freigegeben. Damit zeigen die Demonstrierenden, dass sie deutlich radikaler in ihrer Kommunikation geworden sind. Die Konvois sind größer geworden. Die Rufe werden lauter. Die Politik verweist auf zukünftige Fördertöpfe, die gerade verabschiedet werden. Passende Anträge zu vielen anderen Themen der Landwirte, mit denen sich die nun wegfallenden Subventionen zukünftig ausgleichen lassen, sollen schon im Sommer verfügbar sein.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich frage mich an dieser Stelle, wie viele Bauern wohl eine eigene "Förderfachkraft" beschäftigen, die sie durch das Antragsprocedere lotst? Die meisten Bauern mussten mühsam in die Bürokratie unseres Europäischen Bündnisses hineinwachsen. Doch wie kann eine Branche überleben oder gar junge ambitionierte Nachfolger finden, wenn sie nur auf einem Bein mit der eigenen Arbeit überlebt, das andere Bein hingegen durch die Auflagen unserer "Weißen Weste" in fester Abhängigkeit zum Staat und dessen Reserven steht. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Worüber sich die "Ampel" im Moment wundert: Die Zugeständnisse, die sie in der vergangenen Woche gemacht hat und der damit "nur" schrittweise Entfall der Subventionen - reicht den Landwirten nicht! Doch warum nicht? Hagelt es in den Medien doch Verweise auf andere Fördermöglichkeiten und Branchen, die ebenfalls "beschnitten" wurden. Auf Basis der Fakten sind dies sicher gute Argumente, um den ein oder anderen Landwirt zum Nachdenken zu bringen, doch der Kollateralschaden ist m.E. auf einer ganz anderen Ebene entstanden. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Vertrauen in die Entscheidungsfähigkeit unserer Regierung ist vielen Menschen verloren gegangen. Zu klein das Interesse an den Sorgen der "kleinen Leute", zu gering die Bemühungen Entscheidungen mit den Menschen zu treffen, die diese Veränderungen "ausbaden" müssen, und zu wenige in den oberen Reihen, die sich schon wirklich die Hände mit harter körperlicher Arbeit schmutzig gemacht haben. Auf der anderen Seite Zuwendungen zum Ausland, die gegenüber unseren inländischen Einsparbemühungen unverhältnismäßig groß erscheinen. Wen wundert es, dass die Landwirtschaft, als Wiege unseres Wohlstands auf die Straßen geht und eben diese blockiert. Und wen wundert es, dass sich so viele diesem Protest anschließen. Es sind auch jene dabei, welche ein sicheres solides Einkommen haben, aber gerne mehr Freizeit hätten und auch jene, welche jede Art der Presse für sich nutzen, um ihre rückschrittlichen Ideen an den Bürger und die Bürgerin zu bringen. Wenn es an dieser Stelle kein ehrliches Umdenken von "oben" gibt und niemand erkennt, was der Protest zum Ausdruck bringt, was unter der Spitze des Eisbergs liegt, dann werden sich immer mehr Menschen denen zuwenden, die ihnen vermeidlich zuhören und augenscheinlich Interesse am Schicksal des Einzelnen zeigen. 
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was wir brauchen sind Berater und Beraterinnen an den Tischen dieses Landes, die die Realität erlebt haben und über die Weitsicht verfügen, nachhaltige Entscheidungen zu treffen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich kann mich zu vielen Teilen in politische Entscheidungen hineindenken und ich sehe, dass sie sich bemühen, die dort "oben". Doch ich wünsche mir, dass sich eine, von ihren BürgerInnen gewählte Regierung, auch von diesen beraten lässt. Es sind Menschen, die sich Tag für Tag arbeitend, versorgend und lehrend aufopfern, um diese Gesellschaft, ja dieses Land stabil zu halten und voranzubringen. Es sind Menschen, denen angesichts politischer Entscheidungen, langsam die Puste ausgeht, da sie weder gehört noch gesehen werden. Wenn ich in den Unternehmen unterwegs bin und dort zahlreiche Gespräche führe, erhalte ich immer wieder das gleiche Stimmungsbild: "Dieser Staatsapparat verdaut sich mit seinem Bürokratiewahnsinn selbst!", "Unkündbare Staatsbedienstete haben Zeit für die Spiele der Macht in ihren eigenen Teeküchen bei voller Bezahlung und Unkündbarkeit.", "Selbständige, welche Arbeitsplätze schaffen möchten, müssen Unsummen an Steuergeldern zahlen, um ihre eigenen Steuern anschließend in einem aufwändigen Antragsverfahren EVENTUELL als Förderung für ein Projekt zurückzuerhalten.", "Ein Bundeskanzler, der vor laufenden Kameras bleibende 7% MwSt. für Gastronome verspricht und dann zurückrudert.", "Niemand traut sich noch ein Eigenheim zu bauen." ...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Aus meiner Perspektive ist der Bauernprotest vom 08.01.2024 nur die Spitze des Eisbergs und es wäre fantastisch, wenn unsere amtierende Politik einmal schauen würde, was sich unter der Wasseroberfläche bewegt. Gemeint sind nicht die Hochwasserstände, denn m.E. laufen wir sehenden Auges in eine hausgemachte Destabilisierung hinein, und die Menschen, die zu lange nicht gehört wurden, die suchen sich an anderen Rändern Gehör. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ob sie dort wirklich finden werden, was sie suchen? 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 08 Jan 2024 17:50:02 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>TEAMWORK - VERBINDENDES vor TRENNENDES</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Es ist völlig egal, ob wir den Team Gedanken beruflich oder Privat vermissen... es kommt letztendlich auf folgende Faktoren an, um ein unschlagbares Team zu werden...
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/IMG_9388.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In Arbeitsteams, Sportmannschaften oder einer neuen Familienkonstellation beginnt der Teamgedanke mit zwei wesentlichen Entscheidungen: 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          1. Das Individuum entscheidet sich zu 100% dafür, ein Teil des Teams sein zu wollen.
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           2. Das Team entscheidet sich, den Neuling zu 100% aufzunehmen und zu integrieren. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Selbstverständlich sind die verbindenden Elemente in dem Moment der Entscheidung anteilig weniger als eben die Trennenden, doch damit beide Seiten eine echte Chance haben zu einem Team zusammenzuwachsen, braucht es die echte gelebte Bereitschaft verbindende Elemente zu schaffen und gemeinsame Erfahrungen zu machen. Es braucht also auch noch eine gewaltige Portion Achtsamkeit und Rücksichtnahme, um Individualität wertzuschätzen und gleichzeitig zu zulassen, dass sich ein neues Teammitglied mit dem bestehenden Team verbindet. Wir brauchen ein Gleichgewicht aus Anpassung und Abgrenzung, um die vielen Einflüsse von Außen zu wertvollen Erfahrungen für das Team zu verwandeln. Eines ist klar...jeder reagiert anders auf Stress, Emotionen und Anforderungen. Doch wie schnell würden wir unserem Ziel näher kommen, wenn wir uns nicht in unserer Unterschiedlichkeit bekämpfen würden, sondern diese als wertvolle Ressource wahrnehmen könnten, um uns zu ergänzen... 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dieser kühne Gedanke ist Teil in meiner
           &#xD;
      &lt;a href="/teamentwicklung"&gt;&#xD;
        
            Workshop-Reihe "TEAM AUS LEIDENSCHAFT"
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           , welche ich bereits mit Teams verschiedenster Branchen durchgeführt habe. Selbstverständlich bedeutet die Akzeptanz unterschiedlicher Perspektiven nicht automatisch auch
           &#xD;
      &lt;a href="/moderiertekonfliktlösung"&gt;&#xD;
        
            das Ende von Konflikten
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           , Frust und Stress, doch öffnet sie uns eine Tür, um folgende Schritte für eine gelungene Zusammenarbeit miteinander zu gehen:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           1. Identifikation 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Kennenlernen der Mitglieder und abstecken der eigenen Werte (Was ist mir wichtig? Worauf reagiere ich sensibel?, u.s.w.) Meist lernen wir uns erst dann richtig kennen, wenn wir die Werte des anderen verletzt haben und dieser dann, auf die ihm mögliche Art und Weise, darauf reagiert.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           2.
           &#xD;
      &lt;a href="/kommunikationstrainings"&gt;&#xD;
        
            Beginn einer tiefgründigen Kommunikation
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Hier geht es nie nur um Zahlen- Daten-Fakten! Die brauchen Sie zwar auch, um zum Ziel des Erfolgs zu gelangen, doch ist dies nur die halbe Miete. Empathie und emotionale Intelligenz sind Schlüsselkompetenzen, wenn Sie Teil eines Teams werden wollen. Sich in den anderen hineinversetzen, Mitgefühl ausdrücken und das Angebot aufrichtiger Unterstützung sind die Säulen der Kommunikation. Dabei ist es gleichsam wichtig, nicht die selbst gebastelte Meinung oder Lösung auf das Teammitglied zu stülpen, sondern konsequent nachzufragen, was er oder sie gerade in diesem Moment braucht. Ich würde behaupten, es handelt sich dabei um eine Art Auftragsklärung für den achtsamen Umgang miteinander. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           3. Sammeln gemeinsamer Erfahrungen
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           "Weißt du noch...." Das verbindende oder vernichtende Element in Teams. Für einen Neuling kann es scharfe Ausgrenzung bedeuten, wenn das Team bevorzugt in früheren Erinnerungen schwelgt, über die Helden der Vergangenheit sprich und auch keine Aufklärung zu den Hintergründen erfolgt. Wollen Sie einen echten Teamgedanken erzeugen, so schaffen Sie gemeinsame Situationen, die Sie als Team verbinden. Dabei meine ich nicht den gemeinsamen Plausch in der Kaffeeküche oder das Feierabendbier. Ich meine echte Erlebnisse - Teambuilding von Qualität, damit der Satz "Weißt du noch...", auch nach Jahren noch ein positives Gefühl für alle Teammitglieder erzeugt. Für den Privatgebrauch eigenen sich natürlich gemeinsame Urlaube oder Ausflüge, welche idealerweise ganz bewusst gestaltet, und damit für alle Teammitglieder zu einem 100% positiven Highlight werden. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           4. Erfolge feiern! Jede "Happy Stage" will gefeiert werden. Von "Happy Ends" halte ich in Gruppendynamiken nicht viel... es geht ja bekanntlich immer weiter :) 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Herzlich,
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ihre Christin Stäudte
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 18 Aug 2022 13:19:53 GMT</pubDate>
      <author>183:772870934 (Christin Stäudte)</author>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Blick zurück</title>
      <link>https://www.mediatorin-leipzig.de/ein-blick-zurueck</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Diese Zeilen sind für dich
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/vor+vier+jahren.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischen uns liegen vier Jahre. Vier Jahre in denen sich ein Großteil unseres Lebens komplett verändert hat. Ich sehe
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            dich
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           ,ganz am Anfang, mit deiner Mission, deinem Biss und deinem unbedingten Willen nicht zu scheitern. Und ich sehe
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            mich
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           heute, als Unternehmerin, mit meiner Mission, mit meinem Biss - ja und mit liebevoller Achtsamkeit – endlich – auch für mich selbst. Ich wünschte, ich hätte dir vor vier Jahren sagen können, dass alles gut wird. Doch der DeLorean war kaputt und so kann ich dir erst heute schreiben, mit diesem Blick zurück an einem Tag, an dem ich mich vom alten Werbeplakat verabschieden wollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als ich gründete mit zwei Kleinkindern saß ich am Küchentisch mit einem Euro Startkapital und der Idee die Arbeitswelt zu verändern. Ich erfuhr durch mein direktes Umfeld nur wenig Verständnis. Eine sichere Anstellung als zweifache Mutter aufzugeben und mit NICHTS (!) nach zwei Elternzeiten in eine Selbständigkeit zu gehen, für ein Business im Konfliktmanagement.
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Was willst du machen? Konfliktlösung? Hirngespinste! Was hat sie sich dieses Mal ausgedacht? Das wird doch eh nix. Die armen Kinder
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          ….u.s.w.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es ist ein ungeheurer Druck, der auf dir lastet, wenn du das, für deine Umwelt bequeme und gewohnte Rollenbild der Mutter und Teilzeitbeschäftigten verlässt, dein komplettes Umfeld um Unterstützung bittest und alles auf eine Karte setzt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Entscheidung trifft nicht immer auf Gegenliebe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich will dir sagen, dass es nicht leicht wird, dass du erst lernen musst, welche Menschen in dieser schwierigen Phase Unterstützer sind und welche nur so tun als wären sie welche. Die ersten Interessenten werden dein Konzept stehlen. Eine Pandemie wird dir die ersten Aufträge, die du dir erarbeitet hast, vernichten. Du wirst wieder aufstehen. Du wirst erfahren, dass du nicht jedem Menschen, dem du offen begegnest, auch vertrauen kannst. Du wirst neue Freunde finden, die am Ende doch keine sind. Du wirst auf Menschen treffen, die "NEW WORK" für Hexerei halten und dir übel nachreden. Du wirst traurig sein, über private Veränderungen, doch du wirst auch das überleben und wieder aufstehen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du wirst noch in der Pandemie dieses wunderschöne kleine Büro in Pegau anmieten, eine fabelhafte Mitarbeiterin einstellen, die dich mit deinen Eigenarten echt gut abkann. Du wirst wieder anfangen zu rauchen und du wirst wieder aufhören. Du wirst weinen und lachen und du wirst vor allem weiteratmen (wie gut!) in einer Zeit, in der eine gesellschaftliche Katastrophe die nächste jagt. Du wirst nach 180 Einzelcoachings Menschen wiedersehen, welche dir sagen : „Du hast mein Leben für immer verändert.“ Du wirst nach über 300 Teamsitzungen immer wieder mit deinen Kunden der ersten Stunde zusammenarbeiten, weil sie deine Fähigkeit schätzen, Menschen miteinander zu verbinden. Deine Mission wird es sein, dass sich Kollegen in ihrer Unterschiedlichkeit als Ressource wahrnehmen und nicht länger darin bekämpfen. Perspektivwechsel in Teams wird deine Königsdisziplin und die Konfliktlösung dein Markenzeichen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Du wirst auf deinem Weg große und kleine Hürden erleben und nehmen. Du wirst Angst vor dem Scheitern haben und du wirst großartige Erfolgsmomente – Museumstage – erleben. Du wirst dir irgendwann wieder Zeit für dich nehmen, mehr Zeit noch für deine Kinder und für die Liebe und dann wirst du irgendwann im April 2022 vor deinem Rechner sitzen und wissen: So wie es jetzt gerade ist, so ist es gut. Du wirst zufrieden sein. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          An alle Gründerinnen und Gründer da draußen – es hat keiner gesagt, dass es leicht wird, aber es kann wirklich gut werden. Glaubt an euch und lasst euch unterstützen von Menschen, die diesen Weg bereits gegangen sind. Ihr könnt nur daran wachsen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Herzlich, eure Christin Stäudte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 25 Apr 2022 20:09:48 GMT</pubDate>
      <author>183:772870934 (Christin Stäudte)</author>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/vor+vier+jahren.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Konflikte im Ehrenamt</title>
      <link>https://www.mediatorin-leipzig.de/konflikte-im-ehrenamt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Konflikte im Ehrenamt als Potenzial für neue Perspektiven Feuerwehr-Flüchtlingshilfe-Kultur
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/feuerwehr.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kleinstädte und Gemeinden sind schon immer Orte der Zuwanderung in denen sozial heterogene Gruppen aufeinandertreffen. Die vermehrte Zuwanderung Geflüchteter der letzten Jahre scheint immer wieder Anlass für aufkommende Konflikte zu sein. In diesen Konflikten geraten ausgerechnet jene zwischen die Fronten, die sich freiwillig um Rettung, Flüchtlingshilfe oder Stadtkultur kümmern. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, welche die Identität einer Stadt ausmachen und diese über Generationen hinweg maßgeblich mitgestalten. Jene, die uns aus dem verunglückten Fahrzeug bergen, verfolgten Menschen Hoffnung geben oder Kindern und Jugendlichen Werte vermitteln. Sie sind der Kritik von Teilen der Bürgerschaft ausgesetzt, die Zuwanderung ablehnen und sie erleben selbst konflikthafte Momente in der Arbeit mit Geflüchteten und eigenen Verwaltungsstrukturen. Sie müssen sich mit dem Arbeitgeber und Kollegen auseinandersetzen, wenn der Bereitschaftspager piepst und zum dritten Mal in einer Woche zum Einsatz ruft. Trainieren Sie Kinder-und Jugendgruppen, so sind es womöglich die Eltern des Nachwuchses, welche nicht mit dem Tonfall oder der vermittelten Disziplin des/der TrainerIn zurechtkommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ehrenamtliche haben daher wie kaum eine andere Gruppe Einblicke in die entstehenden lokalen Konfliktdimensionen, deren Ursachen und Folgen. Dies ist einerseits eine hohe Belastung für die Ehrenamtler und gleichzeitig eine große Gefahr für das Ehrenamt als solches, insbesondere im ländlichen Raum. Hier sind Arbeitsplatz und Freizeit selten nah beieinander, Fahrwege und familiäre Verpflichtungen treffen auf Frauen und Männer gleichermaßen zu, der zeitliche Invest für ein Ehrenamt nimmt proportional dazu jedoch nicht ab. Irgendwann fragt sich der Ehrenamtler: Schaffe ich das noch?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die persönlichen Begegnungen werden durch Digitalisierung und Pandemie immer weniger. Umso weniger wir die Emotionen der anderen jedoch wahrnehmen können und diese in E-Mails oder Whatsapp-Gruppen interpretieren, umso höher ist das Konfliktpotenzial. Denn die Emotionen, von denen wir glauben sie im digitalen Raum zu erspüren und zu fühlen, dies sind lediglich unser eigener Filter, unsere eigene Interpretation und haben meist wenig mit der Realität zu tun.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während Konflikte im Allgemeinen negativ besetzt sind und der offene Umgang mit ihnen oft vermieden wird, betont die soziologische Konflikttheorie die produktive Seite von Konflikten, die wir als konstitutives Moment sozialen Wandels und somit als Chance für Lernprozesse und institutionellen Wandel einordnen dürfen. Wir gehen davon aus, dass Konflikte soziale Konstruktionen sind, die multiple Ursachen und komplexe Hintergründe haben. Insofern liegen in jeder Stadt und Gemeinde eigene Konflikt- und Problemkonstellationen vor, die zunächst differenziert erkannt und benannt werden müssen, um einen produktiven Umgang mit ihnen zu gestalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Produktiv mit dem Konflikt umzugehen, bedeutet in allererster Linie die eigenen Emotionen außen vor zu lassen und eine echte, persönliche und wenig fehlzudeutende Kommunikation zu schaffen, die es ermöglicht aus Konflikten, Fehlern und Kritik Erkenntnisse zu gewinnen und diese anschließend als Konsens zu einer Lösung zu führen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manchmal gelingt es den Konfliktparteien nicht aus eigener Kraft den Perspektivwechsel herbeizuführen, zu verschieden sind die Blickwinkel, und so benötigt es an mancher Stelle eine helfende Hand, welche die Brücke schlägt und es ermöglicht, dass alle Beteiligten, welche in die Konflikte des Ehrenamts involviert sind, ihre Position für den Perspektivwechsel verlassen und gemeinsam einen Konsens finden. in den letzten Jahren durfte ich mit meinem Team zahlreiche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/moderiertekonfliktlösung"&gt;&#xD;
      
           Konflikte des Ehrenamts begleiten und lösen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , bitte kommen Sie auf mich zu, wenn ich Sie in dieser Angelegenheit unterstützen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für das Ehrenamt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlich,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christin Stäudte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 11 Apr 2022 12:44:57 GMT</pubDate>
      <author>183:772870934 (Christin Stäudte)</author>
      <guid>https://www.mediatorin-leipzig.de/konflikte-im-ehrenamt</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Haben wir wirklich Zeit?</title>
      <link>https://www.mediatorin-leipzig.de/haben-wir-wirklich-zeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/IMG_5532.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Nach dem ganzen positiven Stress, vor und während des TV-Auftritts, der vergangenen Woche, habe ich meinen Montag heute mit einem Einzelcoaching zum Konfliktverhalten begonnen. Mein Coachee hat mich heute mit einer besonderen Erkenntnis beeindruckt, welche wir (und da schließe ich mich selbst nicht aus) viel zu selten erlangen. WIR HABEN NUR DIESES EINE LEBEN und dessen Zeit ist begrenzt. Haben wirklich genug Zeit, den Anruf bei der lieben Omi hinauszuzögern, weil gerade anderes wichtiger ist? Haben wir Zeit uns später auszuruhen, oder uns später mit Dingen zu befassen, die uns Freude bereiten? Nehmen wir uns wirklich echte Zeit für Genuss und für die Liebe? Oder investieren wir ausreichend Zeit, um Freundschaften und Kontakte zu pflegen? Glauben wir, wir könnten auch mit über vierzig ganz sicher zur Familienplanung übergehen und sagen wir unseren Kindern eigentlich jeden Tag, dass wir sie lieben? Nehmen wir uns nicht viel mehr Zeit dafür, uns um Dinge zu drehen, die wir gerne bekommen wollen? Perfektion, Erfolg, Anerkennung, mehr Geld und die Erreichung von materiellen Lebenszielen oder aktuellen Schönheitsidealen? Heute habe ich mir seit langem mal wieder erlaubt zwischen meinen Terminen ein Flip Chart zu gestalten. Das entspannt mich und macht mich tatsächlich zufrieden. Eine ganz kleine Sache mit großer Wirkung für mich. Zufriedenheit ist in meinen Augen das höchste Gut unseres Menschlichen seins, da sie so schwer zu erreichen ist und immer nur für einen kurzen Moment anhält. Ich bin jetzt gerade zufrieden. Dafür nehme ich mir Zeit. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu oft nehmen wir uns aber Zeit für die Dinge, die uns unzufrieden stimmen. Drehen uns um Menschen, die uns nicht gut tun und pflegen Probleme und Konflikte, anstatt diese zu lösen. Wir wissen nicht was morgen ist. Deswegen bin ich überzeugt davon, dass wir alles, was wir tun, aus Überzeugung tun sollten, jede Minute nutzen, die wir mit Menschen verbringen dürfen, welche uns gut tun, die wir lieben, denen wir bereitwillig Liebe entgegen bringen ohne einen Tauschhandel dafür zu verlangen. Fallen lassen und annehmen. Das war es, was der heutige Tag für mich bereitgehalten hat und das wollte ich so gerne mit euch und Ihnen teilen. Das war gut investierte Zeit. Herzlich, Christin Stäudte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 21 Feb 2022 14:40:08 GMT</pubDate>
      <author>183:772870934 (Christin Stäudte)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/IMG_5532.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Erfolgsrezept für eine gelingende Team-Dynamik</title>
      <link>https://www.mediatorin-leipzig.de/das-erfolgsrezept-fuer-eine-gelingende-team-dynamic</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ja, es Gibt ein Erfolgsrezept: Akzeptanz!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/AAIMG_5125.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jeder Mensch hat ein eigenes Wertesystem, welches er aus seiner Umwelt übernommen hat. Dieses Wertesystem ist meist einem Vorbild nachempfunden oder eine gefühlt gute Mischung aus verschiedenen Wertesystemen unserer Umwelt. So können religiöse oder familiäre Wertesysteme, aber auch die von Freunden, Lehrern und Kameraden übernommen werden. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das besondere an den individuellen Wertesystemen: Jeder glaubt, dass seines das Richtige ist. Unser Gewissen richtet sich nach dem, was wir in den prägenden Phasen unseres Lebens gelernt haben. Dieses Gewissen ist jedoch kein Indikator für „das Richtige“ sondern viel mehr für das „aktuell Gültige“ aus dem Herkunftssystem des jeweiligen Menschen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und nun treffen sich zwei oder mehr - wertvolle - Menschen und glauben, dass jeweils das eigene Wertesystem DAS RICHTIGE ist… und der Konflikt entsteht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Anfang eines Teambuildingprozesses entstehen so unterschwellige oder offen ausgetragene Kämpfe, in denen die Frage geklärt wird: Welches Wertesystem ist das Richtige? Die Konfliktstufen nehmen ihren Verlauf und so geht es schlussendlich keinesfalls mehr um die Prüfung verschiedener Perspektiven – es geht darum zu gewinnen. An diesem Punkt dieser Auseinandersetzung gibt es dann einen Stärkeren und einen der sich zurückzieht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der vermeidlich Stärkere glaubt zwar gewonnen zu haben, doch er hat den anderen für sich verloren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Stärkere verliert leider aus den Augen, dass das Wertesystem des vermeidlich Schwächeren, die gleiche Berechtigung hat. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch es kann in dieser Frage eine Lösung geben: Akzeptanz und die Entscheidung für eine friedliche Koexistenz verschiedener Wertesysteme innerhalb eines Teams. Dafür ist die Kommunikation aller Parteien notwendig, welche die Koexistenz oder Vermischung der verschiedenen Systeme wertschätzend besprechen und zu einem Konsens führen. Es beginnt also, wie alles im Leben, mit einer Entscheidung!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Konsens entsteht dann, wenn sich alle Beteiligten mit dem Ergebnis wohlfühlen. Ein gemeinsames Leitbild, definierte Unternehmenskultur oder Richtlinie kann diesem Team als Konsens eine gemeinsame Identität verleihen, wenn es anschließend verbindlich von allen Beteiligten gelebt wird.
          &#xD;
    &lt;a href="/teamentwicklung"&gt;&#xD;
      
           Ich führe Ihr Team zu einem Konsens
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          und einem gemeinsamen Werteverständnis! Melden Sie sich gerne und jeder Zeit zu einem
          &#xD;
    &lt;a href="/kontakt-zur-mediatorin"&gt;&#xD;
      
           ersten unverbindlichen Vorgespräch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          zu Ihrer Teamsituation.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Herzlich, Ihre Christin Stäudte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 02 Feb 2022 10:00:11 GMT</pubDate>
      <author>183:772870934 (Christin Stäudte)</author>
      <guid>https://www.mediatorin-leipzig.de/das-erfolgsrezept-fuer-eine-gelingende-team-dynamic</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/AAIMG_5125.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Konflikt auf dem Rasen</title>
      <link>https://www.mediatorin-leipzig.de/der-konflikt-auf-dem-rasen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Abseits der Kommunikation
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119428.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Von Tanja Mosebach
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Waren Sie schon einmal in einem Fußballstadion? 
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich erinnere mich noch genau an meinen ersten Besuch: Die Atmosphäre war nahezu berauschend! Am Spielfeldrand steht der Coach, der seiner Mannschaft mit rotem Kopf wichtige Anweisungen zuruft oder sich hochkonzentriert als Beobachter zeigt.
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Was wir dabei oft nicht mitbekommen – und was die Geisterspiele während des Lockdowns deutlich machten – auch die Mannschaft kommuniziert miteinander. Was dem Zuschauer bisher unter der Geräuschkulisse des Stadions verborgen blieb, ist für die 11 Kollegen auf dem Feld ganz entscheidend. Wer spielt zu wem und vor allem wann – im Fußball bleiben nur Sekunden, um die richtige Entscheidung zu treffen, denn der Gegner hängt einem hier sprichwörtlich an den Fersen. Ein kurzes Rufen hier, ein leichtes Nicken da und manchmal reicht sogar ein kurzer Augenkontakt, viele Abläufe sind so synchronisiert, dass sie auch ohne verbale Abläufe funktionieren. Und wenn es hart auf hart kommt, entscheidet der Grad an effizienter Kommunikation dann über Sieg oder Niederlage. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Doch was wir Zuschauer wahrnehmen ist das Ergebnis intensiven Trainings. Mannschaftssport ist Kommunikation! 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dass die Chemie nicht immer stimmt, zeigen prominente Beispiele aus der Fußballwelt. Bei einem Verein muss der Trainer gehen, bei anderen ein Spieler und bei wiederum anderen muss ein eigentlich fabelhafter Kollege einfach auf der Bank sitzen bleiben. Taktik oder die Konsequenz. Wir wissen es nicht. . . 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Was wir wissen ist, dass jedes Team auf dem Platz ein gemeinsames Ziel hat – den Sieg. Und auch wenn sie es schaffen, während dieser wichtigen 90 Minuten an einem Strang zu ziehen, heißt dies nicht, dass sie es auch nach dem Abpfiff tun. Was noch schlimmer ist – wenn persönliche Konflikte der Erreichung des gemeinsamen Ziels im Weg stehen und diese müssen sich nicht einmal innerhalb des Spielerteams abspielen. In Fußballclubs ziehen sich Konflikte von Präsidenten, über Verwaltungsbereiche, zu Operativen Abteilungen bis in die sichtbare Einheit auf dem Platz.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Um echtes Fair Play zu erreichen ist es notwendig, dass sich alle Teamkollegen sich zwischendurch die Zeit nehmen, über ihre Konflikte am Arbeitsplatz zu sprechen – und diese aus der Welt zu schaffen. Denn wie in allen Teams, funktioniert die Zusammenarbeit am besten, wenn man sich auch abseits des Rasens vertrauen kann.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Zu diesem Zweck sind wir bundesweit in Fußballclubs für Sie unterwegs, um mit Angeboten wie einer
           &#xD;
      &lt;a href="/supervision"&gt;&#xD;
        
            Team Reflexion
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           und
           &#xD;
      &lt;a href="/moderiertekonfliktlösung"&gt;&#xD;
        
            Konfliktlösung
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           , als neutrale Berater*innen zu unterstützen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wir freuen uns darauf mit Ihnen zu arbeiten!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ihr Team der Wirtschaftsmediation&amp;amp;Konfliktberatung | Christin Stäudte
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 23 Nov 2021 16:37:34 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Konfliktfeld Betriebsrat vs. Geschäftsleitung</title>
      <link>https://www.mediatorin-leipzig.de/konfliktfeld-betriebsrat-vs-geschaeftsleitung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Arbeitgeber vs. Betriebsrat! 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Stein kann ins Rollen Kommen....
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/587b5e8a.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der uralte Konflikt zwischen Betriebsräten und Geschäftsführung... es scheint, als gehöre er zu den knallharten Eigenschaften dieser Symbiose dazu. Wenn aus Sachthemen plötzlich emotionale Themen werden und Vertreter beider Seiten das Gefühl persönlicher Kränkung in den Auseinandersetzungen erfahren, dann wird es sehr schwierig, konstruktiv zu verhandeln.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch der Stein kann ins Rollen gebracht werden, oder viel mehr eine Lösung herbeigeführt werden, wenn die Mediation, als strukturiertes Verfahren zur Konfliktlösung, den Sprung schafft und die Akteure von der Emotionsebene auf die Sachebene zurückkehren, um die Konfliktthemen anschließend wieder zielführend auszudiskutieren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie die Konfliktberatung zwischen Betriebsrat und Geschäftsführung konkret aussehen kann, das lesen Sie
          &#xD;
    &lt;a href="/betriebsrat-vs-geschäftsführung"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            hier...
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 25 Oct 2021 12:20:04 GMT</pubDate>
      <author>183:772870934 (Christin Stäudte)</author>
      <guid>https://www.mediatorin-leipzig.de/konfliktfeld-betriebsrat-vs-geschaeftsleitung</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/587b5e8a.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>WANN IST DER KONFLIKT UNLÖSBAR?</title>
      <link>https://www.mediatorin-leipzig.de/wann-ist-der-konflikt-unloesbar</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/Ignoranz.PNG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          WANN IST DER KONFLIKT NICHT ZU LÖSEN?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         Das werde ich tatsächlich häufig gefragt. Sicher entsteht diese Frage aus der Hoffnung heraus, es würde immer einen Punkt zur Umkehr geben. Doch leider kann ich auf diese Frage nur sehr komplex antworten...
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Konfliktstufen nach Glasl stellen die Theorie auf, dass jede Konfliktdynamik eine Abwärtsspirale zur Folge hat, welcher sich keine der Konfliktparteien entziehen kann, insofern nicht die bewusste Entscheidung zur „Umkehr“, durch mindestens eine Partei, getroffen wird. Aus Perspektive der Konfliktlösung, kann ein Konflikt und dessen Verlauf immer noch eine positive Tendenz erreichen, insofern noch eine Art der Kommunikation vorhanden ist. Eine schlechte Prognose entsteht ab einem Punkt, den wir in der Konfliktlösung „das Prinzip der pessimistischen Antizipation“ nennen. Dabei geht man davon aus, dass mindestens eine der Konfliktparteien mit dem für sie schlimmstmöglichen Ausgang rechnet und es tritt auch noch ein. Kurz: Es handelt sich um die selbst erfüllende Prophezeiung. Durch gesetzte Ultimaten und forcierten Druck entsteht ein Wettlauf um möglichst günstige Positionen. Diese wollen sich die Parteien entweder vorsorglich sichern oder genau da wieder aufholen, wo sie von Positionsverbesserungen der Gegenseite ausgehen. Reaktionen erfolgen oft in Anlehnung an das schlimmstmögliche Szenario und führen so zu Handlungen, die von der Gegenseite als unverhältnismäßig erlebt werden und dann wiederum weitere Schritte auf deren Seite zur Folge haben. Versuche, durch Demonstrationen von Stärke oder Entschlossenheit das Gegenüber zum Einlenken zu bewegen und eine weitere Eskalation so abzubremsen, führen stattdessen zu unangemessen massiven Maßnahmen und der Gefahr übereilter weiterer Schritte, also letztlich zum Gegenteil des eigentlich Bezweckten. Ab diesem Punkt ist die Kuh auf dem Eis und zwar auf sehr dünnem. Ein Einlenken der Parteien findet an diesem Punkt kaum noch statt, da dieses als grundsätzlicher persönlicher Gesichtsverlust erlebt wird. Das Ego gewinnt die Oberhand und der Perspektivwechsel kann nicht mehr gelingen. Ab diesem Punkt wird die Kommunikation gänzlich eingestellt und die Ignoranz der Gegenposition zerstört die letzte zwischenmenschliche Verbindung, welche die Konfliktparteien jemals verbunden hat. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Externe Unterstützung kann jedoch selbst an dieser Stufe des Schweigens den Durchbruch bringen: Hier geht's zur 
          &#xD;
    &lt;a href="/moderiertekonfliktlösung"&gt;&#xD;
      
           Konfliktlösung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
           ! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 13 Sep 2021 15:08:19 GMT</pubDate>
      <author>183:772870934 (Christin Stäudte)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/Ignoranz.PNG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MDR-Um 11 - über berufliche Neuorientierung</title>
      <link>https://www.mediatorin-leipzig.de/mdr-um-11-ueber-berufliche-neuorientierung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         MDR Um 11 - Mein kleiner aber feiner Beitrag zur Gründung meines Unternehmens 2018
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Unternehmensgründung vor drei Jahren war die einzig richtige Entscheidung für mich. Ich arbeite seither vertrauensvoll mit Kunden der ersten Stunde und mit Neukunden, welche den Weg zu mir finden. Ich freue mich über diesen Beitrag (auch, wenn ich nicht mehr so ganz 29 Jahre alt bin ;) und hoffe, dass er vielen Gründerinnen und Gründern Mut macht. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;a href="/"&gt;&#xD;
        
            Alles beginnt mit einer Entscheidung! 
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/mdr11.JPG" length="186295" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 14 Jul 2021 17:43:50 GMT</pubDate>
      <author>183:772870934 (Christin Stäudte)</author>
      <guid>https://www.mediatorin-leipzig.de/mdr-um-11-ueber-berufliche-neuorientierung</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Emotionale Handlungsunfähigkeit  Konfliktfeld Führung</title>
      <link>https://www.mediatorin-leipzig.de/emotionale-handlungsunfaehigkeit-konfliktfeld-fuehrung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/im+glas.PNG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Eines vorweg: Ein gewaltiger Schritt in Richtung Konfliktlösung, ist die Fähigkeit Empathie aufzubringen, für die Perspektive meines Gegenübers. Falls Sie sich in diesen ersten Satz nicht einfühlen können, kann Ihnen mein heutiger Artikel eine neue Perspektive eröffnen…
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Konflikt-und Krisensituationen tatsächlich verstanden und angenommen werden - ein frommer Wunsch vieler Menschen. Denn das Gefühl, verstanden zu werden, hat eine heilsame Wirkung. Aufrichtige Anteilnahme und ernsthaftes Interesse an der Person und ihrem Thema öffnet die Türen zu einem Ausweg aus dem Konflikt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In meinem Berufsalltag erlebe ich es immer wieder, dass insbesondere Führungskräfte distanziert reagieren, wenn Mitarbeiter konfliktbehaftete Themen, zum Teil wiederholt, an sie herantragen und um Hilfe bitten. Schnell entsteht der Eindruck, es wäre der Führungskraft „schnurz piep egal“, wie es dem Mitarbeiter oder der Mitarbeiterin geht. Und manchmal ist das auch so! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und manchmal fehlt es einfach an emotionaler Intelligenz. Das ist das Fach, was wir in der Schule nie hatten, welches jedoch mit Bestnote für die Erklimmung der Karriereleiter vorausgesetzt wird. Das ist der entscheidende Faktor auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft, denn der Arbeitgeber von heute und morgen muss sich um seine Fachkräfte bewerben. Wir wissen heute bereits, wie viele Menschen in 2030 etwa auf dem Arbeitsmarkt aktiv sind. Wir wissen, dass wir zu diesem Zeitpunkt ca. 2 Mio Erwerbstätige weniger beschäftigen werden, als heute und wir wissen, dass diese Erwerbstätigen dann aus mehr 65-Jährigen bestehen, als aus 20-Jährigen. Die Arbeitnehmer von morgen werden den Arbeitgeber noch öfter wechseln, weil es salonfähig geworden ist, weil es der Arbeitsmarkt hergibt, weil sie nicht länger bereit sind ihre Individualität und Diversität am Eingang abzugeben. Und die Unternehmen, in denen das noch so ist, die gehören perspektivisch nicht in die engere Auswahl der Bewerber. Jeder Mensch ist einzigartig und wertvoll, und gehört mit seinen Facetten, aus meiner Sicht, in den Mittelpunkt seiner Arbeit. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Empathische Führungskräfte erhöhen die Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter! Insbesondere im Hinblick auf den heutigen Wandel in der Arbeitswelt und die neue Mitarbeitergeneration - die sich einen einfühlsamen Führungsstil wünscht, der maßgeblich von Offenheit, wertschätzender Kommunikation und Informationsteilung geprägt ist - wird empathisches Verhalten als unverzichtbare Führungskompetenz bei Verantwortlichen immer mehr erwartet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zugleich belegen neue wissenschaftliche Untersuchungen, dass Empathiefähigkeit insbesondere in den oberen Führungsetagen nur selten zu finden ist. Die meisten Führungskräfte können oder wollen sich nicht in ihre Mitarbeiter einfühlen bzw. eindenken. Als eine wesentliche Ursache dafür wird gesehen, dass der zunehmende Dauerstress der Leistungsgesellschaft in hohem Maße unsere Empathie hemmt. Wir zeigen meist das Gesicht, von dem wir glauben, dass es erwartet wird. Auch Führungskräfte tun das. Gefühle wie Stress, Hektik, Angst oder Zorn lassen die Menschen so sehr um sich selbst kreisen, dass dadurch der Blick auf die Mitmenschen verstellt wird. Dann haben wir den Salat: Zombies in den Führungsetagen, welche es nicht schaffen authentisch zu kommunizieren. Deren Fachjargon jegliche Menschlichkeit versanden lässt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da geht es oftmals nicht um die öffentliche Demonstration der selbst auferlegten Gefühlskälte, viel mehr erlebe ich eine grundsätzliche Entkopplung zu Gefühlen. Habe ich Zugang zu meinen eigenen Gefühlen, kann ich sie spüren, benennen und selbst aushalten (?), so kann ich vor allem Empathie für mich selbst aufbringen. 
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kann ich jedoch für mich selbst kein Gefühl entwickeln, unterdrücke ich positive und negative Gefühle, bis dieser ungepflegte Teil in mir völlig verwildert und mickrig vor sich hinvegetiert, kann ich auch keinen Zugang zu den Anliegen, Nöten oder Konflikten meiner Mitmenschen entwickeln. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ja, so einfach ist das. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir können es in klinische Bilder gießen wie Narzissmus u.ä., wir könnten das Verhalten aber auch verurteilen, oder wir bringen Empathie für Denjenigen auf, die eben keine haben. Es muss schrecklich sein, nie über die Strenge zu schlagen, nie mit der Faust auf den Tisch zu schlagen, nie ehrliche Gefühle zulassen zu können und wenn es ihnen mal passiert, liegen sie in nächtlichen Panikattacken wach und denken darüber nach, wie es auf andere gewirkt haben könnte. Emotionale Handlungsunfähigkeit – ein wirtschaftlicher Kollateralschaden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wundert es da, wenn sich die Mitarbeiter dieser Führungskräfte zurückziehen? Sie haben mal laut und mal leise, nach der Hilfe der Führungskraft gesucht und sind immer wieder an der Teflon-Beschichtung ebendieser abgeperlt. Die Leisen werden nicht gehört, die Lauten sind zu anstrengend und werden mit einer innerlichen Abwehrhaltung gestraft. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Sachebene ist sicher, da kennt sich die Führungskraft aus und dort bleibt sie. Die Mitarbeiter, die sich tagaus tagein mit dieser Führungskraft konfrontiert sehen, sind schnell ernüchtert, resigniert, die emotionale Entfremdung ist Grund für den berühmten „Dienst nach Vorschrift“, gefolgt von der inneren Kündigung und dem Fortgang zu einem Arbeitgeber, bei dem das Individuum mit seinen Bedürfnissen nach gelebten Werten, Kommunikationskultur und echter Fü(h)rsorge, wirklich willkommen ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Neben der Fähigkeit, die eigene Stimmung sowie die des Gesprächspartners zu reflektieren, ist vor allem von Bedeutung, auch empathisch kommunizieren zu können. Eine empathische Gesprächsführung gilt heute als unverzichtbares Handwerkszeug für eine erfolgreiche Führungskraft. Wenn ich mit diesen Indianern, die keinen Schmerz kennen, arbeite, dann sind sie bereits an einem Punkt angelangt, an dem sie ausbrennen, weil sie den heilsamen Teil ihrer Emotionen vernachlässigt haben und nur noch wie Marionetten in Zahlen-Daten-Fakten unterwegs sind, zu 100% objektiv – sicher auf ihrem Elfenbeinturm der Sachlichkeit, dann fühlt es sich aus meiner Sicht an, wie ein Ball, den diese Menschen lange unter Wasser gedrückt haben. Dann lassen sie los. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit etwas Empathie wissen wir, was dann passiert. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
              
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 16 Jun 2021 16:27:21 GMT</pubDate>
      <author>183:772870934 (Christin Stäudte)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>TOP Magazin 03/2021</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Ein Perspektivwechsel im TOP Magazin
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Vielen Dank an Herrn Krüger vom TOP Magazin! https://www.top-magazin.de/leipzig
        
                &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 29 Mar 2021 08:17:26 GMT</pubDate>
      <author>183:772870934 (Christin Stäudte)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Weihnachten 2020</title>
      <link>https://www.mediatorin-leipzig.de/weihnachten-2020</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Dieses Licht ist manchmal ganz klein und es liegt an uns es wachsen zu lassen.
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116037.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Zum Jahresende möchte ich ein paar persönliche Gedanken aufschreiben. Mit vielen Menschen konnte ich kein Gespräch unter vier Augen führen - zumindest nicht wie gewohnt. Da war ein Bildschirm der uns trennte und eine persönliche Gesprächsatmosphäre war irgendwie nicht drin. Es ist ein wenig so, als sieht man anderen Menschen beim Leben zu, ohne selbst Teil davon zu sein. Es entsteht Konversation, aber keine Nähe. Es entstehen Emotionen aber keine Wärme. Und nicht selten habe ich mich dabei erwischt zu denken, wann schafft es unsere Regierung endlich dieses Corona-Virus in die Flucht zu schlagen, wann sind die endlich soweit einen Impfstoff zuzulassen? Ich habe in den Tagen, in denen ich nicht persönlich mit Freunden, Familienmitgliedern und Kunden sprechen durfte, in denen unsere Gastronomen schließen mussten, tausende Menschen auf Leipzigs Straßen gesehen. Ich war fassungslos. Unter dem Deckmantel einer fragwürdigen Revolution fordern diese Menschen die Demokratie heraus. Versammlungsverbot versus Eingreifen gegen friedliche Demonstranten? Die Regierung durfte wählen: Pest oder Cholera? Die Falle war gestellt. Ich bin dankbar dafür, dass diese Versammlung stattgefunden hat und die Teilnehmer eigene Erfahrungen und Auswirkungen erfahren durften. Diese Erfahrung dürfen die Menschen selbst sammeln autark. Fremdbestimmung hat noch keinen Blinden zum sehen gebracht. Es liegt in unserer Natur, wir zeigen mit dem Finger auf die Anderen. "Wegen dem funktioniert unser System nicht mehr! Wegen dem musste ich schließen! Der will mich kontrollieren! Wegen dem zerstören wir unsere Geschäfte! Der erzählt jede Woche was anderes, der will doch gar nicht, dass wir noch durchblicken!" u.s.w. 
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Doch möchte ich eines festhalten an dieser Stelle: Wer mit dem Finger auf andere Leute zeigt, der zeigt automatisch mit drei Fingern auf sich selbst! 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          In dieser Pandemie gibt es keine Stringenz. Das Virus schlägt Haken ohne Vorwarnung und wir versuchen etwas zu leisten, was der Erdenbevölkerung noch nie gelungen ist während einer der vielen Pandemien seit wir diesen Planeten bevölkern! Wir versuchen so viele Leben wie möglich zu retten! Wir sind in der Lage dazu! Auch mir taten die verlorenen Aufträge im Frühjahr weh, auch ich wusste für einen Moment nicht weiter, doch wenn ich mir vorstelle, mit einem meiner Kinder vor einer Notaufnahme zu stehen und keine Chance auf medizinische Versorgung zu erhalten, weil kein medizinisches Personal verfügbar ist oder die Betten voll sind, so bin ich gerne bereit meine Aufträge und irgendwie alles herzugeben, nur um mein Kind zu retten. Dafür bin ich zuhause geblieben, dafür habe ich Soforthilfe beantragt, dafür habe ich die Zähne zusammengebissen. Und wenn ich es in diesem Jahr nicht für mein Kind getan habe, so habe ich es für ein anderes Kind, eine andere Mutter, einen anderen Großvater getan, der trotz der Pandemie medizinisch versorgt werden konnte. Ich bin glücklich darüber in dieser schweren Zeit in genau diesem Land zu leben. Ich bin glücklich darüber jeden Tag meine Einstellung wählen zu dürfen und ich habe gewählt! Ich treffe die Entscheidung soziale Kontakte zu vermeiden, ich möchte mit all meinen Angehörigen, Freunden und Kunden aus dieser Pandemie herauskommen. Ich bin verantwortlich für mein Handeln und für meine Einstellung zu dieser Situation. Ich bin zuversichtlich über ein Ende dieser Zeit. Ich werde mich impfen lassen so wie 36.000 freiwillige Probanden der Impfstudie (Uni Köln). Die größte Impfstudie in der Geschichte der Menschheit. Ich bin im Vertrauen. Lasst uns unsere Energie auf das lenken was ist. In dieser Krise liegt eine Chance! Es ist unsere Chance als Menschen wieder bei uns anzukommen. Füreinander einzustehen, uns nicht zu bekämpfen und Aufrichtigkeit in unseren Alltag zurückzubringen. Entscheidungen aus voller Überzeugung zu treffen und nicht aus Bequemlichkeit oder Angst oder Gewohnheit in alten krustigen Strukturen weiterzuleben. Ja, die Veränderung tut weh und ist unbequem, doch was ist unsere Alternative? Ich bin stolz darauf ein teil dieser "Stillen Revolution" zu sein, in einer Zeit, in der Authentizität und Gemeinschaft wieder wertvoll sind. In der wir unsere Wahrheit ohne Maske und Verrat leben dürfen. Wir müssen uns nur dazu entscheiden.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich wünsche Ihnen und Ihren Liebsten ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ihre Christin Stäudte
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 23 Dec 2020 08:09:21 GMT</pubDate>
      <author>183:772870934 (Christin Stäudte)</author>
      <guid>https://www.mediatorin-leipzig.de/weihnachten-2020</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>GRÜNDUNG DES COWORKING SPACE IN PEGAU</title>
      <link>https://www.mediatorin-leipzig.de/gruendung-des-coworking-space-in-pegau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         LVZ Artikel vom 15.12.2020 - Mein persönlicher kleiner Lichtblick in der Pandemie
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/IMG_8414.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Es war ein Jahr voller Höhen und Tiefen für mich, meine Mitmenschen, irgendwie für alle. Es freut mich unendlich, dass ich mir diesen kleinen Traum vom eigenen Büro erfüllen konnte. Ich freue mich darüber mein Büro zukünftig mit anderen kreativen Köpfen teilen zu dürfen, darüber dass Konfliktlösung und Wertschätzung zurückkehren in unsere Unternehmen, darüber dass die Menschen nicht länger dazu bereit sind in alten krustigen Strukturen zu arbeiten in deren Zentrum früher die Erhaltung von Macht stand. Heute geht es um uns, um Menschen mit Werten, und um den Anspruch diese Werte auch zu leben und mit Wirtschaftlichkeit zu verbinden. Ich bin unendlich dankbar meinen Beitrag dazu leisten zu dürfen. Vielen Dank an Kathrin Haase für diesen wunderbaren Artikel! Hier geht's zum
         
                  &#xD;
  &lt;a href="/praxis-und-coworking"&gt;&#xD;
    
                    
          COWORKING SPACE...
         
                  &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 15 Dec 2020 11:27:09 GMT</pubDate>
      <author>183:772870934 (Christin Stäudte)</author>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Prozessmanagement als Werkzeug der Konfliktprävention</title>
      <link>https://www.mediatorin-leipzig.de/prozessmanagement-als-werkzeug-zur-konfliktpraevention</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/prozessm.PNG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Konflikte sind aus unserem Privatleben nicht wegzudenken und aus dem Arbeitsalltag gleich gar nicht. Sie gehören dazu. Die große Kunst der gemeinsamen Interaktion ist es, damit umgehen zu können. Ja sogar eine gewisse Non-Chalance zu etablieren. Konflikte entstehen selten auf Grund gegensätzlicher Fakten. Sie sind meist der Ausdruck einer Wertediskussion. Wir haben im Leben immer nur zwei Möglichkeiten. Entweder sehen wir die Werte, die wir vertreten als überholt und sind bereit teilweise oder ganz davon abzurücken und den Werten der Gegenpartei zu folgen. ODER, und das ist der Grund für Konflikte, wir verteidigen unsere Werte auf unterschiedlichste Art und Weise.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
           
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Einfach ist das nicht, denn viele von uns verfügen über Konflikteinstellungen, die eher von negativen Mustern aus der Vergangenheit geprägt wurden. Entweder erfolgt der Rückzug und das „in sich Hineinfressen“ als erlernte Strategie oder lautes Poltern und dominieren soll die Gegenpartei „in die Knie zwingen“ – strategische Kriegsführung.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die Konfliktkultur und die Gelassenheit fehlen den meisten, sie wäre aber wichtig, um gesund zu bleiben und ebenso gesund zusammenzuarbeiten. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Heute möchte ich über die typischen Konfliktursachen in Unternehmen schreiben und darüber was das mit Prozessen zu tun hat. Eben diese analysiere ich in meiner Arbeit nicht nur, als zertifizierte Prozessberaterin optimiere ich die Prozesse gemeinsam mit Teamleitern und Geschäftsführern, um damit nicht nur Einsparpotenziale in den Ressourcen zu ermitteln, sondern Konfliktursachen nachhaltig zu minimieren.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Mit diesen Konfliktursachen entlang der Wertschöpfungskette sollten Sie rechnen:
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Unklare Zuständigkeiten und Schnittstellen im Prozess
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Da passiert es schnell, dass eine Aufgabe doppelt erledigt wird oder gar nicht. Dass einer auf die Zuarbeit des anderen wartet und solange nicht weiter macht, bis dieser reagiert. Gleichzeitig wartet der Mitarbeiter jedoch auf die Abholung seiner Arbeitsergebnisse, u.s.w….
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Widerstand gegen das Neue
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Bisher hat es doch auch funktioniert! Dieser Satz drückt die Angst vor der Veränderung aus, wie kein Zweiter. Es kann auch die fehlende Motivation sein, sich in neue Prozesse einzufinden, zu üben, Fehler auszuhalten. Ein Beispiel: Bisher gab es Individuallösungen in einzelnen Filialen/Niederlassungen im Kassensystem, nun kommt die Vereinheitlichung. Das löst Unsicherheiten im neuen Prozess aus, die Bedienung funktioniert nicht mehr wie im Blindflug mit dem alten System, das ist anstrengend und unbequem. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Uneinigkeit bezüglich eines Veränderungsprojekts
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Technische oder organisatorische Änderungen werden für ein Team oder einen Fachbereich entwickelt, welcher sich dann aber auf keine finale Lösung einigen kann.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Rivalität um Ressourcen
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Für Ihr Projekt brauchen Sie den Einsatz von Mitarbeitern und Ressourcen aus anderen Bereichen des Unternehmens. Die Vorgesetzten erklären jedoch, dass sie keine Mitarbeiter freigeben können und stellen auch keine Prognose auf Verfügbarkeit in Aussicht.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Nicht standardisierte Abläufe – jeder nach Gefühl
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          In Ihrem Team arbeiten Fachleute mit unterschiedlichen Sichtweisen und Erfahrungen. Welche Arbeitsweise im nicht-standardisierten Prozess die Richtige ist, bleibt fraglich.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           „Dicke Luft“ im Team
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Im Team treffen unterschiedliche Persönlichkeiten aufeinander. Temperament, Charakter, Herkunft und Kultur sowie Bildungsstand und persönliche Interessen prallen aufeinander. Erfahrene Charakterstarke treffen auf unsichere Ruhige.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Diese Kombination kann eine optimale Ergänzung sein – oder ein Pulverfass.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die Kommunikation verläuft dann meist beschränkt auf das aller Nötigste. Im schlimmsten Fall wird die Kommunikation ganz eingestellt und es werden Wissensmonopole gebildet, welche dann wiederum zu Abhängigkeiten führen -sehr gefährlich! 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich weiß es klingt sehr nach Denver Clan, es handelt sich aber um die traurige Realität. …Ich weiß was, was du nicht weiß…
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Befeuern von Konflikten durch Vorgesetzte
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Da gibt es eigentlich alles, was es auf der gleichen Hierarchieebene auch gibt, nur mit mehr Einfluss auf das Arbeitsleben der Mitarbeiter: 
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bevorzugung, Ausgrenzung, Mobbing, Gender Mobbing, Vorführen, künstlich dumm halten (Informationen vorenthalten), Machtspiele (Da kam nie ein Krankenschein an…), fehlende Fü(h)rsorge und Konfliktlösekompetenz, Gleichgültigkeit und last but not least: „die Racheversetzung“ in die hässlichste und dunkelste Ecke des Unternehmens. Das Verhalten des Vorgesetzten ist die Triebfeder für innerbetriebliche Konflikte. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Prozessmanagement schafft Klarheit und verhindert Konflikte!
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
           
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Durch diese Säulen kommen Sie weiter:
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Klare messbare Prozessschritte und Zuständigkeiten
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Klar definierte Übergabepunkte und Schnittstellen
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Transparente Ziele und Meilensteine in die Firmenkultur integrieren. 
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Feedback als fest integrierter und messbarer Prozess zur kontinuierlichen Verbesserung der Kommunikation und Motivation. 
            
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
             Kommunikation ist kein Softskill!
            
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
            Es handelt sich hierbei um den härtesten und wichtigsten Faktor eines erfolgreichen Unternehmens.
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Um die
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;a href="/organisationsentwicklung"&gt;&#xD;
        
                        
            Prozessleistung und–Qualität quantifizierbar machen
           
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          zu können, müssen Kennzahlen herangezogen werden. Die Kennzahlen im Prozessmanagement dienen der Überwachung der Zielerreichung und können als Frühindikatoren auch Hinweise auf Risiken in einem Prozess liefern. Der Fokus der Kennzahlenauswahl sollte besonders auf die Vergleichbarkeit von Soll- und Ist-Werten liegen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Damit Prozesse effektiv ablaufen, ist eine kontinuierliche Überwachung unerlässlich. Hierbei sollte nicht nur der reibungslose Ablauf, sondern auch die Erreichung der Ziele überwacht werden. Das Prozessmanagement liefert Ihnen hierfür zahlreiche Methoden und Kennzahlen, welche Sie bei diesem Vorhaben unterstützen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Sie kommen weg, vom Arbeiten „nach Gefühl“, weg vom „Blindflug“ und schaffen damit eine RADIKALE Transparenz in den Arbeitsabläufen, Zuständigkeiten und Schnittstellen. Das Konfliktpotenzial senkt sich drastisch.
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Sie interessieren sich für Konfliktprävention und Einsparpotenziale durch Prozessmanagement? Dann kontaktieren Sie mich gerne jeder Zeit und völlig unverbindlich zu Ihren Themen! 
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Ihre Christin Stäudte
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 15 Jul 2020 07:49:58 GMT</pubDate>
      <author>183:772870934 (Christin Stäudte)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Vorbereitung eines besonderen Auftrags</title>
      <link>https://www.mediatorin-leipzig.de/vorbereitung-eines-besonderen-auftrags</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Vorbereitung meiner Fachvorträge bei der AOK für Herbst 2020
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Bereits Ende 2019 stand ich mit Carola Pelzer (PE-Konzeption/Beratung AOK PLUS) in Kontakt. Es erfolgte eine Beauftragung für die Keynote sowie für die Workshopleitung des "Dialogs 55+" welcher leider Corona-bedingt vom Frühjahr diesen Jahres auf den Herbst verlegt wurde. Umso schöner ist es, dass ich heute mit ihr und auch mit Frau Schempken heute, zwar noch mit ausreichend Abstand, aber doch endlich persönlich in die gemeinsame Vorbereitungsphase Starten können. Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit, auch für zukünftig gemeinsame Projekte und werde hier auf meiner Seite davon berichten! Die AOK lebt den Wert der Diversität und bringt somit neuen Purpose in die alten Akten :) Falls Sie mit diesen Begriffen noch nichts anfangen können, unterstütze ich auch Ihr Unternehmen dabei diese Werte zu leben und Mitarbeiter langfristig und motiviert zu binden. Auch die AOK gehört in diesem Bereich zu den Vorreitern unter den Arbeitgebern, umso mehr darf ich stolz darauf sein, diese Erfolgsstory zu unterstützen! Ich freue mich auf unsere weitere Zusammenarbeit! 
        
                &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 07 Jul 2020 15:25:42 GMT</pubDate>
      <author>183:772870934 (Christin Stäudte)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Aus meinem aktuellen Interview "Jede Krise kann zur Chance werden"</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Jede Krise kann zur Chance werden! 
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Vielen Dank an Manuela Krause und das Druckhaus Borna für diesen gelungenen Artikel und für alles! 
        
                &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/Interview+April+2020.PNG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 29 Apr 2020 12:24:05 GMT</pubDate>
      <author>183:772870934 (Christin Stäudte)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Preisverleihung - Sächsischer Gründerinnenpreis - 2020</title>
      <link>https://www.mediatorin-leipzig.de/preisverleihung-saechsischer-gruenderinnenpreis-2020</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Christin Stäudte bei der Verleihung des Sächsischen Gründerinnenpreises 2020
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am Samstag, den 18.01.2020 war ich in Dresden, im schönen Lingner Schloss, zur Verleihung des Sächsischen Gründerinnenpreises 2020. Gewonnen habe ich nicht, aber ich durfte mein kleines Ein-Frau-Unternehmen vor allen Zuhörern vorstellen und eine spannende Preisverleihung durch die Staatsministerinnen Petra Köpping und Katja Meier erleben.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich hatte riesigen Spaß, als ich mit einer der Preisträgerinnen ins Gespräch kam. Deborah Hey ist gebürtige US-Amerikanerin und eine echte Hammerfrau! Sie ist Inhaberin des Motorrad-Erlebnis-Resorts "MotoSoul" in Schloss Mutzschen bei Grimma. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Darüber hinaus hatte ich ein sehr inspirierendes Gespräch mit Prof.Dr. Stephanie Birkner aus Niedersachsen. Sie erforscht die unausgesprochenen und meist unsichtbaren Hürden des Geschlechterkampfs, die Frau nehmen muss, wenn sie in sogenannten Männerdomänen arbeitet. Sie bezog sich in ihrem Vortrag auf Frauen in der Unternehmensberatung und Digitalisierung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir hatten einiges an Gesprächsstoff...
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und ich habe wieder etwas für mich gelernt: Auch und besonders wir Frauen müssen mutig sein wenn wir gründen! Wir dürfen nicht gleich beim ersten Gegenwind umfallen und wir dürfen *GROß* denken, genau so, wie es unsere männlichen Mitstreiter tun. Wir dürfen und müssen sogar sichtbar sein in der Öffentlichkeit und wenn wir mal hinfallen, dann stehen wir eben wieder auf und machen weiter. Ich möchte an dieser Stelle jeder Gründerin Mut machen, mit ihrer Idee nach den Sternen zu greifen und es einfach zu wagen. Nichts ist schlimmer, als es nicht zu versuchen! Danke an alle lieben Menschen in meinem Umfeld, die mich seit 2018 bis hierher unterstützt und inspiriert haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 21 Jan 2020 15:53:23 GMT</pubDate>
      <author>183:772870934 (Christin Stäudte)</author>
      <guid>https://www.mediatorin-leipzig.de/preisverleihung-saechsischer-gruenderinnenpreis-2020</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Oh du fröhliche - Aus dem Alltag der Mediatorin</title>
      <link>https://www.mediatorin-leipzig.de/oh-du-froehliche-aus-dem-alltag-der-mediatorin</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Weihnachten, eine Zeit der Besinnlichkeit und der Versöhnung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Weihnachtszeit – eine Zeit der Besinnlichkeit. Zurückbesinnen auf das, was wirklich wichtig ist im Leben. Eine Zeit, in der wir uns umdrehen und zurückschauen auf unser Jahr. Was habe ich alles geschafft? Habe ich immer richtig gehandelt? Habe ich die Dinge auch für mich getan oder nur nach den Erwartungen der anderen gelebt? Für welche Werte habe ich gekämpft? Welche Werte haben sich für mich verändert? Bin ich eigentlich zufrieden?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zufriedenheit-Ein schwerer Begriff. Und eine fast philosophische Frage…was ist eigentlich Zufriedenheit? Zufriedenheit ist in meiner Auffassung kein Zustand, welcher Raum und Zeit unterliegt. Es kommt auf die Perspektive, die Situation und den damit verbundenen Wert an, der mir ganz kurz oder eben ganz lang Zufriedenheit verschaffen kann. Zufriedenheit muss für mich nicht das Gleiche sein wie für dich. Zufriedenheit ist nicht schwarz oder weiß, sie ist nie absolut. Oft ist Zufriedenheit ein herrliches grau. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und so erlebe ich es in meiner Arbeit immer wieder, dass besonders in der Zeit vor Weihnachten, die Konfliktlösung im privaten Umfeld oder im Arbeitsumfeld zu einem herrlichen grau führt. Konfliktlösung am Jahresende hat etwas Reinigendes. Ich sitze in diesen Tagen mit meinen Kunden bis zum späten Abend in der Konfliktlösung, eben weil der unbedingte Wunsch besteht, diesen Konflikt bis zum Weihnachtsfest auszuräumen. Es ist zum Jahresende eine Bereitschaft entstanden, den Streit endlich aufzulösen und sich gegenseitig zu vergeben. Es ist ein wunderbarer Moment in meiner Arbeit, wenn der Konflikt gelöst werden kann. Wenn sich zwei Parteien wieder aufeinander zubewegen und am Ende sogar einen Konsens finden, dann entsteht ein herrliches Grau.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich wünsche euch und Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 12 Dec 2019 08:46:54 GMT</pubDate>
      <author>183:772870934 (Christin Stäudte)</author>
      <guid>https://www.mediatorin-leipzig.de/oh-du-froehliche-aus-dem-alltag-der-mediatorin</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sächsischer Gründerinnenpreis 2020!</title>
      <link>https://www.mediatorin-leipzig.de/saechsischer-gruenderinnenpreis-2020</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Ich freue mich über alle Maßen darüber, dass meine  Bewerbung für diesen ehrenhaften Preis angenommen wurde und ich vor eine Jury treten darf, die sowohl ein hohes politisches Engagement für Gründerinnen zeigt, als auch aus echten Unternehmerinnen besteht, die genau wissen, was es bedeutet als zweifache Mutter zu gründen und jeden Tag einen richtig guten Job zu machen! 
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            Vielen Dank an die Menschen, die mich bis hier her unterstützt und begleitet haben! 
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Herzlichst, Ihre Christin Stäudte
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://www.saechsischer-gruenderinnenpreis.de/teilnehmerinnen-2020/" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/gr%C3%BCnder.PNG"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Mit Klick auf das Bild gelangen Sie zur Liste der Teilnehmerinnen: https://www.saechsischer-gruenderinnenpreis.de/teilnehmerinnen-2020/ 
        
                &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 04 Dec 2019 10:11:42 GMT</pubDate>
      <author>183:772870934 (Christin Stäudte)</author>
      <guid>https://www.mediatorin-leipzig.de/saechsischer-gruenderinnenpreis-2020</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der rote Faden durch die Unternehmensnachfolge Vol. 2 am 12.11.2019 in Leipzig</title>
      <link>https://www.mediatorin-leipzig.de/der-rote-faden-durch-die-unternehmensnachfolge-vol-2-am-12-11-2019-in-leipzig</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Eine wahrlich "filmreife" Nachfolgegeschichte durch den Gewinner des Sächsischen Meilensteins 2018 - Pierre Beer, CEO der GETT Group
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wie angekündigt, hatte Pierre Beer, CEO der GETT Group, den Weg aus dem Vogtland am Morgen auf sich genommen, um uns seine ganz persönliche Nachfolgegeschichte vorzustellen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gab unheimlich viele Fragen, an den CEO, der vorher selbst Mitarbeiter in seinem Unternehmen gewesen war.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In entspannter Frühstücksatmosphäre gelang uns ein unglaublich offener und intensiver Austausch mit Geschäftsführern und Nachfolgern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ulrich Ike, M&amp;amp;A Berater aus Koblenz, stellte den essentiellen Part der Unternehmenswertbestimmung vor.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Matthias Hieke und Falk Zirnstein, Anwalt und Geschäftsführer der Hager Partnerschaft beleuchteten die Unternehmensnachfolge und Vorsorge aus der rechtlichen Perspektive.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und ich durfte mich voll und ganz dem Thema Konfliktlösung innerhalb der Unternehmerfamilie und in der Belegschaft widmen. Ein toller Vormittag geht zu ende mit tollen Diskussionen und dem Vorhaben, diese erfolgreiche Veranstaltung im kommenden Jahr fortzusetzen. Ich freue mich darauf!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 04 Dec 2019 09:51:26 GMT</pubDate>
      <author>183:772870934 (Christin Stäudte)</author>
      <guid>https://www.mediatorin-leipzig.de/der-rote-faden-durch-die-unternehmensnachfolge-vol-2-am-12-11-2019-in-leipzig</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>September 2019 - Aus meinem aktuellen Interview bei Markt &amp; Mittelstand</title>
      <link>https://www.mediatorin-leipzig.de/september-2019-aus-meinem-aktuellen-interview-bei-markt-mittelstand</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Wie Familienunternehmen Konflikte bei der Nachfolge vermeiden
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://www.marktundmittelstand.de/personal/unternehmensnachfolge-so-sichern-mittelstaendler-ihre-zukunft/wie-familienunternehmen-konflikte-bei-der-nachfolge-vermeiden-1287001/" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/MArkt%26Mittelstand.PNG"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Viele Mittelständler übergeben ihr Unternehmen am liebsten an ihre Nachkommen. Die familieninterne Nachfolge hat aber nicht nur Vorteile, sondern verursacht auch Streit. Wie man mit Problemen im Generationswechsel umgeht, erklärt Wirtschaftsmediatorin Christin Stäudte im Interview.... Mit Klick auf das Bild gelangen Sie direkt zum Artikel.
        
                &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/MArkt-26Mittelstand.PNG" length="12134" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 13 Sep 2019 09:15:03 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>LVZ - Artikel zum Unternehmerabend im Backhaus Hennig</title>
      <link>https://www.mediatorin-leipzig.de/lvz-artikel-zum-unternehmerabend-im-backhaus-hennig</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Dieser gelungene Nachtrag zu unserer Veranstaltung im Backhaus Hennig, erschien im Juni 2019 in der Leipziger Volkszeitung
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://www.lvz.de/Region/Markkleeberg/Baeckerei-auf-Wachstumskurs-und-die-Hennings-haben-schon-ihre-Nachfolge-geregelt" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/Hennigs+lvz.png"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Es war auch für mich ein ganz besonderer Moment, als Jens und Martin Hennig ihre ganz persönliche Nachfolgegeschichte erzählten. Eins ist deutlich geworden: Die Nachfolge ist kein einmaliges Ereignis, sondern ein höchst emotionaler Prozess, in dem jeder Unternehmer auf externe Beratung zurückgreifen darf, um die Orientierung zu behalten. Ich freue mich darüber, dass dieser Abend den Unternehmern Mut gemacht und sogar eine Inspiration war. Vielen vielen Dank an Jens und Martin Hennig! 
        
                &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/hennig+abend.png" length="877798" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 12 Aug 2019 13:42:36 GMT</pubDate>
      <author>183:772870934 (Christin Stäudte)</author>
      <guid>https://www.mediatorin-leipzig.de/lvz-artikel-zum-unternehmerabend-im-backhaus-hennig</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Veranstaltung 05.06.2019 - Unternehmerabend im Backhaus Hennig - Ihr roter Faden durch die Unternehmensnachfolge</title>
      <link>https://www.mediatorin-leipzig.de/veranstaltung-05-06-2019-unternehmerabend-im-backhaus-hennig-ihr-roter-faden-durch-die-unternehmensnachfolge</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Ein volles (Back)haus bei tropischen Temperaturen? Ein deutliches Zeichen dafür, wie sehr das Thema Nachfolge den Unternehmern unserer Region unter den Nägeln brennt.
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/hennig+abend.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Bei 36 Grad Außentemperatur und laufenden Backöfen haben wir gestern ein wahrlich heißes Thema besprochen - die Unternehmensnachfolge. Neben der ganz persönlichen Nachfolgegeschichte unserer Gastgeber Jens und Martin Hennig, durfte ich den zahlreich erschienenen Unternehmern aus unserer Region, die Themen Konfliktlösung und Prozessmanagement in der Nachfolgeregelung nahe bringen. Meine Kooperationspartner, die Hager Rechtsanwälte Falk Zirnstein und Matthias Hieke informierten über die rechtssichere Unternehmervorsorge und Unternehmensnachfolge. Ein besonderes Highlight war der Blick hinter die Kulissen. Der Rundgang durch die Backstube begeisterte mit einer fantastischen Verkostung und höchst effizienten Prozessen in der Herstellung der Backwaren.
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ein fantastischer BVMW Abend geht zu Ende und ich freue mich auf die bereits geplante Wiederholung, dann vielleicht schon mit Ihrer Erfolgsgeschichte in der Nachfolge! Ihre Christin Stäudte
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/hennig+abend.png" length="877798" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 12 Aug 2019 13:42:35 GMT</pubDate>
      <author>183:772870934 (Christin Stäudte)</author>
      <guid>https://www.mediatorin-leipzig.de/veranstaltung-05-06-2019-unternehmerabend-im-backhaus-hennig-ihr-roter-faden-durch-die-unternehmensnachfolge</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>LVZ-Artikel- Mai 2019</title>
      <link>https://www.mediatorin-leipzig.de/lvz-artikel-mai-2019</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         LVZ-Artikel vom 16.05.2019
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://www.lvz.de/Region/Borna/Pegauerin-beraet-Familienunternehmen" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/Christin+St%C3%A4udte+2019+by+%C2%A9+Alex+Fritsch+Fotografie_4-f2a839c2.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bitte klicken Sie auf das Bild um direkt zum Artikel der Leipziger Volkszeitung weitergeleitet zu werden. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Es ist vor allem die erste Unternehmensübergabe des Gründers an den ersten Nachfolger in der Unternehmensgeschichte, die die Familie stark belastet, sogar zerreißen kann.
          
                    &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Eine Zeit lang geht es miteinander. Mitunter schaffen es Junior und Senior 20 Jahre und länger gemeinsam die Zügel in der Hand zu halten und das Unternehmen stabil und erfolgreich zu führen. Doch es gibt ihn, den Moment in dem der zukünftige Nachfolger neue Wege gehen möchte. Hatte er doch bisher auf die Verwirklichung eigener beruflicher Perspektiven verzichtet und sein unternehmerisches Handeln voll und ganz in den Dienst des Unternehmens gestellt, so möchte er doch früher oder später einen eigenen Fußabdruck hinterlassen.
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Aber was passiert, wenn die neuen Ideen, die Geschäftsfelderweiterung, das neue Marketingkonzept oder die Umstrukturierung, beim Senior auf taube Ohren stoßen?
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Selbstverständlich hat der Gründer aus dem Nichts ein Unternehmen erschaffen und dieses jahrelang erfolgreich geführt – wozu die eiligen Änderungen? Überhaupt hat seine Art zu führen viel besser funktioniert als die des Sohnes. Offen ausgesprochen werden die nun sehr unterschiedlichen Perspektiven sehr selten.
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           So schaffen es Junior und Senior jahrelang Ihre Interessenskonflikte auszusitzen. Eine wertschätzende Kommunikation und der erforderliche Perspektivwechsel über Motive und Gründe bleiben aus. Es werden Verbündete in der Familie und im Unternehmen gesucht, welche sich idealerweise positionieren. In der häufigen Vater - Sohn Konstellation wird dann die Ehefrau und Mutter als Vermittlerin eingesetzt. Diese bemüht sich zwar beiden Parteien die helfende Hand zureichen, jedoch wird Sie immer zwischen den Stühlen sitzen und kann sich nie auf eine Seite schlagen, denn das würde den Bindungsverlust zur anderen Seite bedeuten. 
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Noch bevor das Wort Unternehmensnachfolge überhaupt ausgesprochen werden kann – scheitert das Vorhaben bereits an Generations- und Interessenskonflikten. Die Entscheidungen im Unternehmen werden nun nur noch zäh getroffen. Unter diesen Umständen riskieren viele Unternehmen, marktunfähig zu werden und das hat für alle Konsequenzen. Wer die Nachfolge innerhalb der Familie nie erlebt hat, kann dieses jahrelange "Spiel" nur schwer nachvollziehen.
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Generationskonflikte werden sehr selten nach außen getragen. Konflikte zu haben ist unangenehm, sich damit auseinanderzusetzen ist schwer und aufeinander zugehen ist eine Herausforderung. Jedoch haben die Unternehmer in der Nachfolgesituation eine wesentliche Verantwortung – Ihre unternehmerische Existenz und die Zukunft Ihrer Mitarbeiter!
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Aber wie kommen die Parteien nun heraus aus der Konfliktspirale? 
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           Dafür braucht es nur einen aller ersten Schritt aufeinander zu.
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 12 Aug 2019 13:42:32 GMT</pubDate>
      <author>183:772870934 (Christin Stäudte)</author>
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      <title>20.03.2019 - BVMW -  Wirtschaftstag Neukieritzsch</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Ein gelungener Frühlingsauftakt mit dem BVMW - Wirtschaftstag 
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/Collage.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Der Strukturwandel beginnt für mich im Fundament eines jeden Unternehmens - durch die Wertschätzung der Mitarbeiter!
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wie genau das funktioniert habe ich mit vielen Unternehmern heute sehr ausführlich besprochen. Außerdem konnte ich mich über prominenten Besuch an meinem Messestand freuen: Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer und Landrat Henry Graichen kamen vorbei! Ein wirklich spannender Tag geht vorbei, er hat den konkreten Bedarf und aktuellen Schmerz der Unternehmer thematisiert und, wie ich finde, auch ein deutliches Signal gesetzt - Rechtzeitig Unternehmensveränderungen planen und dafür auch externe Unterstützung in Anspruch nehmen! 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 12 Aug 2019 13:42:31 GMT</pubDate>
      <author>183:772870934 (Christin Stäudte)</author>
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      <title>LVZ Artikel - Januar 2019</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Welch liebevoll verfasster Artikel über mich und meine Mission! 
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Vielen Dank an Manuela Krause vom Druckhaus Borna
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://www.druckhaus-borna.de/pdf/BSJ%202019/BSJ_02_2019.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/e5e45e1784b3488482eada3ef2460280/dms3rep/multi/Landkreis+Leipzig+Journal.png"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 12 Aug 2019 13:06:12 GMT</pubDate>
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